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- Praxistaugliche (bessere) Insekten-Nisthilfen
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- Eine Biene vom Ei bis zu Schlupf im Zeitraffer
- Ein Bienenweidepflanzenkatalog aus BW
- Infoblatt: Honig - wodurch wertvoll?
- Makroaufnahmen von Honigtauerzeugern 
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3. Januar '21: Den ersten Frost gab es bereits in der zweiten November­hälfte. Dadurch waren die Bienen­völker nach weiteren 21 Tagen brutfrei und wir konnten eine Behand­lung gegen den Brut­­para­sit Varroa-Milbe mit einer 3,5%igen Oxal­­säure­­lösung durch­führen. Dies ist neben der Verwendung von Ameisen­säure im Spätsommer Bestand­teil im sog. Varroose-Bekäm­pfungs­konzept Baden-Württem­berg. Mit diesem Vorgehen kann die Milbe ausreichend in Schach gehalten werden und es treten keine Behand­lungs­rück­stände im Honig und Bienen­wachs auf.
Zum erstem mal in diesem Winter liegt heute Morgen eine wunderbar weiße Schnee­decke in unserem Weissacher Tal. Auch sitzen unsere Bienen­völker jetzt ruhig und eng in ihrer Winter­traube und "träumen" dem kommenden Frühling entgegen.

17. September '20: Das Bienenjahr hat seinen Höhepunkt mit der Sonnenwende bereits seit einigen Wochen über­schritten. Volksstärke und Brut­tätig­keit nehmen jetzt stetig wieder ab. Die Bienen­völker wurden abge­erntet und danach für die kommende Winter­zeit aufgefüttert.
Der Honigertrag war dieses Jahr ausreichend gut und wir haben sogar auch wieder Tannenhonig ernten können. Momentan beginnen in der Umgebung unserer Völker einige mit Blüh­mischungen ein­gesäten Felder aufzublühen. Dies ist mit dem damit zur Verfügung stehenden Blüten­pollen für die Aufzucht der jetzt noch ent­stehenden lang­lebigen Winter­bienen sehr günstig.

12. Mai '20: Trotz der lang anhal­tenen Trocken­heit haben wir von Obst­blüte und Löwen­zahn eine gute Ernte an Blüten­honig be­kommen. Gestern hat es sogar mal wieder gereg­net und wie die Prognose aussieht, könnte es auch nach den jetzt kalten Tagen der Eis­heili­gen zu einer früh ein­set­zenden Wald­honig­tracht kommen. Auf jeden Fall sind dieses Jahr schon einige der dafür maß­geb­lichen Honig­tauer­zeuger im Wald gefunden worden. Aller­dings, wie meist, wurden diese Schild- und Rinden­läuse nicht über­all, son­dern nur regional, teil­weise viel­leicht sogar nur insel­weise beobach­tet. Somit ist es dieses Jahr wieder wichtig den rich­tigen Wander­platz auszu­wählen und spannend, ob es dann dort auch tat­säch­lich zu einer Tracht kommt.

13. April '20: Die neue Bienen­saison hat längst begonnen. Neben der Kirsche blühen bei uns bereits die Birnen und die ersten Apfelbäume. Zudem blüht der ergiebige Löwenzahn und in einem nahegelegenen parkähnlichem Schulgelände grüngelb der Ahorn. Durch diese Vielfalt und die letzten, bereits sehr warmen Tage zeigen die Stockwaagen erste Zunahmen. Diese Zeit ist für unsere Honigbienen das reinste Schla­raffen­land! ... und auch die Volksstärke nimmt jetzt rapide zu.

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Wie kommt eigentlich der Honig in's Glas ?

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Bilder und Info's zum Thema "Bienen halten"

Es wirken mit / die Hauptpersonen:

Drohne, Biene, Königin
-  Mr. Löwenzahn
-  die kleine Waldlaus
-  der fleißige Imker

 

Im Web sind bereits viele gute Informationen zum Thema "Bienen und Imkerei" vorhanden. Deshalb wird einiges davon hier nicht noch einmal ausführlich beschrieben, sondern es wird darauf verlinkt.
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  Cottenweiler ist ein Teilort der Gemeinde Weissach im Tal im Rems-Murr-Kreis, Baden-Württemberg und liegt 6 km östlich der Stadt Backnang. Von Stuttgart aus sind es auf der B14 30 km in nordöstlicher Richtung.

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Letzte Änderung: 4.4.2021
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