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- Infos zur Bienenweide mit Blühkalender
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- Ein Bienenweidepflanzenkatalog aus BW
- Infoblatt: Honig - wodurch wertvoll?
- Makroaufnahmen von Honigtauerzeugern 
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12. Mai '20: Trotz der lang anhal­tenen Trocken­heit haben wir von Obst­blüte und Löwen­zahn eine gute Ernte an Blüten­honig be­kommen. Gestern hat es sogar mal wieder gereg­net und wie die Prognose aussieht, könnte es auch nach den jetzt kalten Tagen der Eis­heili­gen zu einer früh ein­set­zenden Wald­honig­tracht kommen. Auf jeden Fall sind dieses Jahr schon einige der dafür maß­geb­lichen Honig­tauer­zeuger im Wald gefunden worden. Aller­dings, wie meist, wurden diese Schild- und Rinden­läuse nicht über­all, son­dern nur regional, teil­weise viel­leicht sogar nur insel­weise beobach­tet. Somit ist es dieses Jahr wieder wichtig den rich­tigen Wander­platz auszu­wählen und spannend, ob es dann dort auch tat­säch­lich zu einer Tracht kommt.

13. April '20: Die neue Bienen­saison hat längst begonnen. Neben der Kirsche blühen bei uns bereits die Birnen und die ersten Apfelbäume. Zudem blüht der ergiebige Löwenzahn und in einem nahegelegenen parkähnlichem Schulgelände grüngelb der Ahorn. Durch diese Vielfalt und die letzten, bereits sehr warmen Tage zeigen die Stockwaagen erste Zunahmen. Diese Zeit ist für unsere Honigbienen das reinste Schla­raffen­land! ... und auch die Volksstärke nimmt jetzt rapide zu.

10. Dezember '19: Seit ein paar Wochen herrscht überwie­gend kaltes Wetter. Deshalb sind die Bienen­­völker bereits brut­frei und sitzen eng in ihrer Wärme­kugel. So konnte vor 4 Tagen eine Behand­lung gegen den Brut­­para­sit Varroa-Milbe mit einer 3,5%igen Oxal­säure­lösung durch­ge­führt werden. Dies ist neben der Verwendung von Ameisen­säure im Spätsommer Bestand­teil im sog. Varroose-Bekäm­pfungs­konzept Baden-Württem­berg. Mit diesem Vorgehen kann die Milbe ausreichend in Schach gehalten werden und es treten keine Behandlungs­rück­stände im Honig und Bienen­wachs auf.

23. Juli '19: Das Bienen­jahr hat seinen Höhepunkt mit der Sonnen­wende bereits über­schritten. Volksstärke und Brut­tätig­keit nehmen jetzt stetig wieder ab. Unsere Bienenvölker sind bereits alle wieder zurück am Heimatstandort im Weissacher Tal, da es diesmal nicht zu einer länger anhaltenden Waldtracht mit Tannenhonig gekommen ist. Somit können sie diesmal frühzeitig abgeerntet und danach für die kommende Winterzeit vorbereitet werden, siehe im Album

11. Mai '19: Bis jetzt ist es im Gegensatz zum Vorjahr ein recht beschei­denes Honig­jahr. Die Apfel­blüte ist in den Streu­obst­wiesen unserer Gegend fast komplett aus­ge­fallen, auch durch die lang anhal­tende Trocken­heit. Die letzten Tage regnet es endlich mal wieder ordentlich und wenn die Eis­heiligen dann vorbei sind, wird es deutlich besser und auch wärmer werden. Unsere Bienen­völker stehen momentan auf der Schwäbi­schen Alb im Raps und seit heute auch im Rheintal, wo die Robinien kurz vor dem Auf­blühen sind.

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Wie kommt eigentlich der Honig in's Glas ?

  Sammlerin auf dem Löwenzahn Weitere Fichtenrindenlaus-Art Königin gekäfigt Früchte eines Zwergmispel-Bäumchens  
  Die Landschaft des Schwäbischen Waldes ... wird als letztes verladen Rückstau der Flugbienen vor neuem Flugloch neuer Ablegerkasten andere
 Bilder 

Bilder und Info's zum Thema "Bienen halten"

Es wirken mit / die Hauptpersonen:

Drohne, Biene, Königin
-  Mr. Löwenzahn
-  die kleine Waldlaus
-  der fleißige Imker

 

Im Web sind bereits viele gute Informationen zum Thema "Bienen und Imkerei" vorhanden. Deshalb wird einiges davon hier nicht noch einmal ausführlich beschrieben, sondern es wird darauf verlinkt.
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  Cottenweiler ist ein Teilort der Gemeinde Weissach im Tal im Rems-Murr-Kreis, Baden-Württemberg und liegt 6 km östlich der Stadt Backnang. Von Stuttgart aus sind es auf der B14 30 km in nordöstlicher Richtung.

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Letzte Änderung: 12.5.2020
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