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14. Mai '18: Die zurück­liegen­den Wochen mit warmem Wetter haben eine gute Ernte aus der Obstblüte erbracht. Auch stehen schon einige unserer Bienen­völker in den Trachten auf der Schwäb. Alb (Raps) und im Rheintal (Robinie). Glücklicher­weise hat es jetzt endlich auch mal wieder geregnet, da es über lange Zeit viel zu trocken war. Und wenn es nach den momen­tanen Schafs­kälte­tagen dann wieder wärmer wird, besteht wie jedes die Möglich­keit für eine Waldtracht im Schwäbi­schen Wald und/oder im Schwarz­wald. Voraus­setzung dafür ist, dass sich ausreichend starke Popula­tionen von Honig­tau­erzeu­gern auf bestimmten Laubge­hölzen oder Fichte oder Weiss­tanne ent­wickelt haben.

9. April '18: Unsere Bienen­völker sind gut durch die diesmal lang anhaltende Früh­jahrs­kälte ge­kommen. In den letzten, jetzt auch endlich wärmeren Tagen wurde emsig Pollen ein­ge­tragen. Das Brut­ge­schäft läuft auf hoch­touren und die Volks­größe steigt wieder stetig an. Zur Zeit blühen die Schlehe und weitere frühe Prunus­arten. In etwa 10 Tagen werden die Kirschen blühen und anschließend auch Löwen­zahn, Birne und Apfel in den Streu­obst­wiesen. Für unsere Bienen ist dies eine ein paar Wochen andauernde Schla­raffen­land-Zeit. Dadurch werden sich auch wieder die Honig­räume mit den aus dem Nektar [12] gebildeten Über­schüssen füllen.

14. Dezember '17: Seit über drei Wochen herrscht überwiegend kaltes Wetter und es gab häufig Nacht­fröste. Nach dieser Zeit sind die Bienen­völker brutfrei und sitzen eng in ihrer Wärmekugel. Dies ist der jährliche Zeit­punkt um erfolgreich den Brut­parasit die Varroa-Milbe mit einer 3,5%igen Oxal­säure­lösung zu bekämpfen. Ein Aus­rotten ist leider mit keiner Methode möglich, aber wir erreichen einen Wirkungsgrad von 95 bis 99%, was ausreicht, um ein Überleben im nächsten Jahr zu ermög­lichen. Zudem werden durch den alleinigen Einsatz von diesen natürlich auch im Stoff­wechsel vorkommenden Säuren oder deren Verbindungen Rück­stände von anderen, meist fettlöslichen Behand­lungs­mitteln im Wachs und im Honig vermieden.

8. Oktober '17: Die Saison ist gelaufen. Es war insgesamt ein gutes Honigjahr. Inzwischen haben wir die Bienen­völker für das Winter­halbjahr vorbereitet - siehe auch unter Spät­sommer­pflege. Ein Blick auf die Flug­löcher bei Sonnen­schein verrät, dass noch Pollen einge­tragen wird. Dies ist ein deutliches Zeichen dafür, dass noch gebrütet wird und mit der Königin alles in Ordnung ist - sozu­sagen die Lebens­ver­sicherung für das Bienen­volk bis in's nächste Frühjahr.

4. Juni '17: Ein außergewöhnliches Bienenjahr - zuerst sehr warm und später Frost, so dass die Obstblüte und die Akazienblüte erfroren sind. Dafür dann eine sehr gute Ernte im Raps auf der Schwäbischen Alb und jetzt honigt bereits der Wald - Honigtauerzeuger fast überall! Es könnte später auch noch eine Tannen­tracht folgen, was längst nicht jedes Jahr der Fall ist.

17. April '17: Nach den viel zu warmen und zu trockenen Wochen herrscht jetzt deutlich kühleres Aprilwetter. Mal sehen, was da am Ende der Obstblüte von den Bienenvölkern zu ernten ist. Danach, etwa Anfang Mai, geht es mit einem Teil der Völker auf die Schwäbische Alb in die Rapsblüte.

4. März '17: Bis auf eines haben alle unsere Bienenvölker die diesmal lange Kälteperiode überlebt. An frühlingshaft warmen Tagen wie heute wird kräftig Pollen eingetragen. Im noch kleinen Brutnest befindet sich erste gedeckelte Brut, so dass in den nächsten Tagen die ersten Bienen schlüpfen. Bis zur Kirschblüte werden die Völker jetzt sehr kompakt gehalten meist nur noch in einer Zanderzarge und ggf. auch noch mit einem Schied eingeengt. Ein Schieber unter dem sonst offenen Gitterboden unterstützt, dass möglichst wenig Wärmeverluste entstehen.

6. September '16: Unsere Bienenvölker wurden längst abgeerntet und werden nun für den kommenden Winter aufgefüttert und gegen den Parasit, die Varroa-Milbe behandelt, siehe auch das Album Spätsommerpflege. Eine weitere Maßnahme ist dann noch etwa Mitte Dezember notwendig. Dabei sollen die Völker brutfrei sein.
Wir haben dieses Jahr auch wieder ausreichend Königinnen gezogen und Ableger gebildet. Dies erhöht die Chance für eine gute Überwinterung und leistungsfähige Völker im kommenden Jahr.

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Wie kommt eigentlich der Honig in's Glas ?

  Königin mit Hofstaat neuer Ablegerkasten umgebettete junge Larve Fallschirmchen vom Löwenzahn  
  Kinder beim Kerzen wickeln Früchte eines Zwergmispel-Bäumchens Blick zum Aufstellplatz Rauch machen mit Smoker andere
 Bilder 

Bilder und Info's zum Thema "Bienen halten"

Es wirken mit / die Hauptpersonen:

Drohne, Biene, Königin
-  Mr. Löwenzahn
-  die kleine Waldlaus
-  der fleißige Imker

 

Im Web sind bereits viele gute Informationen zum Thema "Bienen und Imkerei" vorhanden. Deshalb wird einiges davon hier nicht noch einmal ausführlich beschrieben, sondern es wird darauf verlinkt.
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  Cottenweiler ist ein Teilort der Gemeinde Weissach im Tal im Rems-Murr-Kreis, Baden-Württemberg und liegt 6 km östlich der Stadt Backnang. Von Stuttgart aus sind es auf der B14 30 km in nordöstlicher Richtung.

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Letzte Änderung: 14.5.2018
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