© Copyright 2005 - 2017  Frank Mikley - Imkerei-Album: 070405
Tagebuch April 2007
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So fertig, alles in der neuen "Kiste"!
Durch das Umsetzen und das neue Flugloch

Flugloch
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Das Fugloch heißt "Loch", obwohl es bei heutigen Magazin-Beuten meist ein Schlitz unten im Beutenboden ist. Dies hat "historische" Gründe. Ursprünglich lebte die Honigbiene in unseren Breitengraden im Wald, in alten Baumhöhlen, z.B. in verlassenen Specht-Höhlen. Die Öffnung war meist ein "Loch". Die Imker hießen damals auch noch "Zeidler" und waren als Zunft hoch geschätzt.
Bei Ablegern und anderen schwachen Volkern wird das Flugloch eingeengt, damit es vom Bienenvolk besser gegen fremde Eindringlinge verteidigt werden kann. Dies gilt auch für normal starke Völker im Winter. Hier wird dann meist ein Keil eingesetzt, der das Flugloch auch so in der Höhe verkleinert, dass die insektenfressenden Spitzmäuse [12] nicht mehr herein können.
hat es einen "Rückstau" der Flugbienen gegeben.
Mit der Lupenfunktion (einfach Maus über's Bild führen) können sie sich die Farben der Pollenhöschen anschauen. Die blaßgelben sind vom Wiesenschaumkraut und die orangenen vom Löwenzahn ...

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mit Lupe x4 - siehe [305]

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