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Bilder-Alben   Alternative Darstellung - Schwerpunkt sind die Bildtexte

Auf dieser Seite wird jeweils ein Bilder-Alben alternativ mit den Bildtexten dargestellt. Hierdurch soll ein leichteres Auffinden von Themen und Begriffen ermöglicht werden. Durch Anklicken des Index-Bildes kann zum großen Bild im entsprechenden Album (Normal-Darstellung) gewechselt werden. Die rot gekennzeichneten Links in den Texten führen entweder zur Begriffs-Erklärung (im Kapitel Begriffe) oder bei einer zusätzlichen Kennzeichnung mit [x] zur Beschreibung auf einer externen Seite.

Album:   Besuch beim Imker Anfang Juni 2008   [älteres Album]   [jüngeres Album]

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Schleier werden ausprobiert

Wir hatten am 4. Juni 2008 Besuch von vier Frauen mit ihren Kindern - eine Müttergruppe um Frau Kemmler aus Backnang.
Begonnen wurde mit einem Bienenvölkchen im Schaukasten, hier ganz links im Bild.

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Schleier werden ausprobiert II

Schleier werden ausprobiert.

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Gewichtsvergleich

Eine fast volle Honigwabe.

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Wie schwer ist eine volle Honigwabe?

Erstaunlich, wie schwer eine volle Honigwabe (hier Zandermaß) ist. Ein Mädchen schätzte ein Gewicht, das fünf Gläsern Honig entspricht - fast richtig, es sind 2 kg, entsprechend vier Gläsern.

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Wie riecht Wienenwachs

Echtes Bienenwachs riecht sehr angenehm.

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Ausbau einer Mittelwand nach einem Tag

Ein Teilfläche einer einem Jungvolk am Vortag gegebenen Mittelwand war hier, nach einem Tag, schon ausgebaut.

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Die Wirkung des Rauchs

Die Wirkung des Rauchs: Es riecht nach "Waldbrand". Deshalb nehmen die Bienen am Rand der Wabe den eingelagerten Honig als "Treibstoff" auf, um eventuell davonfliegen zu können. Dabei sind sie so beschäftigt, dass sie sich nicht mehr auf uns Menschen als Störenfriede achten. Also ist das mit dem Rauch ein kleiner Trick zum Ablenken der Bienen, die sonst eventuell ihre Behausung durch Stiche verteidigen würden.

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Drohnen auf der Wabe

Es wurden Drohnen von einer Wabe abgefangen, die die Kinder dann auf die Hand nehmen konnten.

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kleine Mutprobe

...und dann die kleine Mutprobe: Einen Drohn - der ja im Gegensatz zu seinen wehrhaften Schwestern keinen Stachel hat - über die Hand krabbeln lassen. Es kitzelt ein bisschen.

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Eine Königin soll zum Zeichnen abgefangen werden

Eine junge, drei Wochen alte Königin wird zum Zeichnen aus einem Jungvolk abgefangen.

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Bienenkönigin abfangen

Die Königin wird mit dem Abfangröhrchen entnommen.

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Königin im Abfangröhrchen

Im Abfangröhrchen: Sie soll am dünnen Ende herauskommen, damit sie zum Zeichnen richtig gehalten werden kann. Manchmal dauert diese Prozedur ein paar Minuten, weil sie sich nicht in diese gewünschte Richtung entscheiden will. Zur Unterstützung wird dann das Röhrchen gedreht - so war es auch in diesem Fall.

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Königin wird gezeichnet

Alle schauten gespannt zu, wie das kleine rote Zeichenplättchen auf den Rücken der Königin geklebt wurde.

Auch noch auf dem Bild: Später wurde gezeigt, wie ein Rähmchen gedrahtet und dann darin ein Mittelwand eingelötet wird. Im Vordergrund ist dazu der "dicke" Löttrafo (Eigenbau) zu sehen, dahinter die selbst gegossene Mittelwand.

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gezeichnete Königin wieder zusetzen

Nachdem der Klebstoff in ein paar Minuten getrocknet und der Geruch des Klebers verflogen war, wurde die Königin wieder zurück im Zeichenröhrchen zum ihrem Volk gebracht und vorsichtig auf eine Brutwabe zugesetzt.

Mit der Königin war auch eine junge, noch nicht flugfähige Biene im Röhrchen gewesen. Diese wurde auf den Finger genommen und mit zum Volk zurückgebracht. Jeder wollte sie auch einmal auf dem eigenen Finger krabbeln lassen - eine sehr lehrreiche Erfahrung für die Zukunft der Kinder: "Bienen sind nicht nur gefährlich und stechen womöglich, sondern man kann sie vorsichtig über den Finger krabbeln lassen - nur Quetschen sollte vermieden werden."

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Honigprobe I

Zum Abschluß des Besuchs gab es noch eine Honigprobe auf kleinen Baguette-Scheibchen mit etwas Butter.

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gezeigte Utensilien

Gezeigte Utensilien waren:
- leere Wabe und volle Honigwabe zum Gewichtsvergleich (hier im Ablegerkasten)
- Smoker (hier nicht zu sehen) - es wurde auch erklärt, wozu der Rauch verwendet wird
- Stockmeissel und Rähmchenheber
- Schleier als Kopfschutz
- Bienenwachskuchen
- Mittelwand - wurde eingelötet (hier nicht zu sehen)
- Rähmchendraht auf einer Rolle
- Löttrafo (unten)

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Letzte Änderung: 12.6.2007
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