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Bilder-Alben   Alternative Darstellung - Schwerpunkt sind die Bildtexte

Auf dieser Seite wird jeweils ein Bilder-Alben alternativ mit den Bildtexten dargestellt. Hierdurch soll ein leichteres Auffinden von Themen und Begriffen ermöglicht werden. Durch Anklicken des Index-Bildes kann zum großen Bild im entsprechenden Album (Normal-Darstellung) gewechselt werden. Die rot gekennzeichneten Links in den Texten führen entweder zur Begriffs-Erklärung (im Kapitel Begriffe) oder bei einer zusätzlichen Kennzeichnung mit [x] zur Beschreibung auf einer externen Seite.

Album:   Tagebuch April 2007 (2)   [älteres Album]   [jüngeres Album]

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Bieneneier - Stifte

17. April: In diesem Album soll schwerpunktmäßig in's Bienenvolk, sozusagen in's Innere dieses Superorganismus mit der Bezeichnung "der Bien" geschaut werden.

Hier sind Eier, sogenannte Stifte, auf einer neu ausgebauten Mittelwand, zu sehen. Gut ist auch der Zellenversatz um eine halbe Breite zur Rückseite der Wabe zu erkennen (dunklere Färbung). Weiterhin sieht man auch, dass die Bienen die Zellen zuerst rund bauen, auch den Zellenboden. Eckiger wird das Ganze erst durch extra Erwärmen, oder auch die Wärme des Brutnestes, bei dem sich der Wachsbau, entsprechend durch physikalische Effekte (Oberflächenspannung einer Flüssigkeit) verändert. Als anschauliches Beispiel können zwei aneinander stoßende Seifenblasen dienen, bei den sich eine topfebene Trennwand bildet.

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Rundmaden

Hier sind's jetzt schon Rundmaden, kurz vor dem Verdeckeln. Weiterhin sieht man bei dieser bereits älteren Wabe im Gegensatz zum vorherigen Bild, dass die Zellwände jetzt nicht mehr gewölbt, sondern flach sind. Nur der Zellenrand ist verdickt und weiterhin rund.

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Überbau mit Honig

Der Zwischenraum zum Beutendeckel wurde überbaut und mit Honig gefüllt, was jetzt durch das Abnehmen des Beutendeckels aufgerissen wurde.

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Überbau mit Drohnenzellen

Der Raum zwischen den Rähmchen der ersten und zweiten Brutzarge wurde auch überbaut, hauptsächlich mit Drohnenzellen. Durch das Öffnen wurde dieser Bereich auch aufgerissen. So sind in Bildmitte zwei Drohnenlarven aus bereits gedeckelten Zellen zu sehen. Direckt darunter zwei sogenannte Spielnäpfchen, die Vorstufe zu möglicherweise später entstehenden Schwarmzellen, der Wiege für neue Königinnen. Zwei weitere Spielnäpfchen sind über der Larven und rechts zu sehen. Links noch weitere unverletzte geschlossene Drohenzellen.

Zur Unterscheidung: Die Drohnenzellen liegen waagrecht, wie auch die normalen Arbeiterinnen-Brutzellen. Dagegen sind Schwarmzellen (Königinnenzellen) immer senkrecht angeordnet.

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Pollen

Durch die gute, durch das warme Wetter jetzt schon über eine Woche anhaltene Tracht frisch eingelagerter Pollen und Necktar.

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Apfelblüte

Zur guten Tracht ist jetzt auch noch die Apfelblüte dazugekommen. Im Vergleich zu anderen Jahren ist dies sehr früh.

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Sammlerin auf Raps

... und dann zu allem Überfluss auch noch der Rapsacker bei der Lehmgrube. Jetzt blüht fast schon alles, was die Natur bei uns am Heimatstandort im Frühjahr und Frühsommer zu bieten hat.
Diese Sammlerin hat sich an der Stirn regelrecht mit Pollen eingepudert - eine gute Kostprobe zum Vortanzen daheim.

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Anflug der nächsten Blüte

... und schnell weiter zur nächten Blüte - echter Bienenfleiß.

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Quittenblüte

Quitten-Blüten.

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Bienen auf Rähmchenoberseite

... auf der Rähmchenoberseite.

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Wachs-Wabenwerk

Schräger Blick auf jungen Wabenbau.

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junger Drohn

Ein noch junger Drohn. Im Gegensatz zu den Arbeiterinnen größer und etwas gedrungener. Am auffällingsten sind aber die viel größeren Facettenaugen [12].

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Abkippen zur Schwarmkontrolle

Bei den starken Völkern wird zur Sicherheit schon eine Schwarmkontrolle gemacht - es ist alles in Ordnung, nur ein paar noch harmlose Spielnäpfchen.

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Brutwabe mit Futterkranz

Dicke Futterkränze neben und über der Brut und selbst aus leeren Brut-Zellen glänzt das Futter - ein deutliches Zeichen für die hervorragende Tracht. Rechts oben wird sogar schon gedeckelt.

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starker Wabenüberbau

... und nochmal ein Blick von oben auf die Wabengassen: Starker Überbau, auch ein Zeichen der Tracht - nur in Trachtzeiten wird Wabenwerk gebaut. So werden z.B. auch nur Mittelwände während einer Tracht ausgebaut.

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Wildbau im Unterboden

Eine Wabe der unteren Brutzarge. Auch der Raum im hohen Unterboden wird genutzt. Hier entsteht nur Drohenenbau mit den größeren Zellen.

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verschiedene Brutstadien

Frisch ausgebaute Mittelwand mit Brut in allen Stadien. Nur ganz junge fehlt, dafür wurde Nektar eingetragen.

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frischer Honig

Honig am oberen Rähmchenrand.

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Honig-Verarbeitung

Stockbienen beim Verarbeiten des Honigs.

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Verdeckeln von Bienenbrut

Rundmaden vor'm und bereits verdeckelt. Rects ist eine teilweise geschlossene Zelle zu sehen.

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Ammenbienen

Ammenbienen auf der Brut. Sie erzeugen einen milchählichen Futtersaft, den sie den Larven in die Zellen spucken. Ältere Arbeiterinnen-Larven werden dann mit Nektar und Pollen gefüttert.

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Sammlerin

Hier hat eine Sammlerin einen Honigtropfen auf einem Stein entdeckt, den sie mit dem Rüssel aufnimmt. Dieser ist durch das Bearbeiten der Völker entstanden.

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Pusteblume

Eine der ersten Pusteblumen ...

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Fallschirmchen vom Löwenzahn

... mit vielen Fallschirchen. Jedes davon war einmal ein Blütenkelch.

Nachtrag neun Tage später, am 26. April: Jetzt hat es fast einen Monat lang nicht mehr geregnet und es war auch viel zu warm. Die Bienen haben diese Bedingungen genutzt und die Honigräume, die dritte Zarge, gefüllt. Zum Teil ist sogar die zweite Brutzarge verdächtig schwer. Der Raps bei der Lehmgrube blüht zwar weiterhin, ist aber nicht mehr weiter gewachsen. Ein Teil unserer Völker (die Nachzügler) stehen seit vergangenen Sonntag wieder in der Rapstracht auf der über 400 m höher gelegenen Schwäbischen Alb. Hoffentlich gibt's in den nächsten Tagen wenigstens mal einen Gewitterregen.

Bei der Kippkontrolle wurde auch schon eine erste angepflegte Schwarmzelle entdeckt. Dieses Volk wird wahrscheinlich später entweiselt und für die Königinnenzucht verwendet.

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Spirale

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Letzte Änderung: 12.6.2007
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