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Bilder-Alben   Alternative Darstellung - Schwerpunkt sind die Bildtexte

Auf dieser Seite wird jeweils ein Bilder-Alben alternativ mit den Bildtexten dargestellt. Hierdurch soll ein leichteres Auffinden von Themen und Begriffen ermöglicht werden. Durch Anklicken des Index-Bildes kann zum großen Bild im entsprechenden Album (Normal-Darstellung) gewechselt werden. Die rot gekennzeichneten Links in den Texten führen entweder zur Begriffs-Erklärung (im Kapitel Begriffe) oder bei einer zusätzlichen Kennzeichnung mit [x] zur Beschreibung auf einer externen Seite.

Album:   Von Räubern, Sammlern und Früchten im September 2006   [älteres Album]   [jüngeres Album]

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Hornissen-Gerangel

12. September - Besuch an einem unserer Aufstellplätze: Hier ist ein minutenlang andauerndes Gerangel von zwei Hornissen bei den Bienenkästen zu beobachten. Gehalten werden beide nur an dem einen Bein, das nach oben ragt.
Obwohl beide Tiere sehr wohl in der Lage sind, sich gegenseitig ernsthaft, sogar tödlich zu verletzen, passiert nichts dergleichen. Es findet nur ein ritualisierter Revierkampf, ein relativ harmloses Kräftemessen zweier Arbeiterinnen aus verschiedenen Kolonien statt. Dieses Verhalten wird von Fachleuten als Kommentkampf [12] bezeichnet, siehe auch Kommentkampf / Beschädigungskampf [35]. Auch innerhalb eines Hornissenvolks gibt es Kämpfe um die Rangfolge der Arbeiterinnen. Dies wird dann als Mauling [35] bezeichnet. Mehr zu den Hornissen gibt's auch bei [12] oder [35].

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Die drei Punktaugen

Es findet ein heftiges gegenseitiges Beknabbern der Mandibeln [12] statt. Es könnte der Eindruck entstehen, als würde Futter oder etwas ähnliches ausgetauscht. Dies ist aber nicht der Fall.

Gut sind auf diesem Bild auch die drei Punktaugen [12] auf der Stirn zu erkennen.

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Am Boden geht der Kommentkampf weiter

Ich habe die beiden Tiere nach über einer Viertelstunde vorsichtig auf einen Kastendeckel abgefegt. Jetzt geht es dort weiter ...

Hier noch ein interessanter Link: Tagebuch eines umgesiedelten Hornissenvolkes [35] von Dr. Elmar Billig

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Hornissen-Reigen zu dritt

... und noch später wird dieser sonderbare Reigen zu dritt fortgeführt.

Anmerkungen zu den Wespen und Hornissen am Bienenstand:
Früher wurde das Auftreten dieser Räuber an Bienenständen als schädlich betrachtet und vor allem die manchmal im August und September auch lästig werdenden Wespen (Deutsche- und Gemeine Wespe) wurden von manchen Imkern bekämpft. Heute weiss man, dass diese Tiere einem intakten Bienenvolk überhaupt nichts anhaben können. Dieses ist sehr gut in der Lage sich am Flugloch zu verteidigen.
Hornissen treten meist nur einzeln auf. Auch wenn sich diese einzelnen Tiere darauf spezialisiert haben, die eine oder andere Biene als Nahrung für ihre Brut zu fangen, können sie damit ein Bienenvolk bestehend aus 10.000 bis 40.000 einzelnen Tieren nicht erkennbar schädigen. Zum Vergleich: Legt man eine mittlere Lebenserwartung einer Arbeiterin in der Vegetationszeit mit fünf Wochen fest, so liegt die natürliche Geburts- und Sterberate eines solchen Bienenvolkes in der Größenordnung von etwa 200 Bienen pro Tag !

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Gemeine Wespe I

Seitenansicht einer Gemeinen Wespe. Das Bild ist hat zwar etwas Bewegungsunschärfe, dafür sind aber sehr gut die Proportionen des Tieres zu sehen. Zum Vergleich eine Gallische Feldwespe, auch hier im Album.

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Gemeine Wespe II

Gemeine Wespe: Bei dem Tier rechts ist sehr gut das Unterscheidungsmerkmal zur sehr ähnlichen Art, der Deutschen Wespe zu sehen. Dies ist das Stirnschild mit einem nach unten verbreitertem Längsstreifen im Gegenzug zu einem oder drei schwarzen Punkten. Die Hinterleibszeichnung ist im allgemeinen viel zu unterschiedlich um eine sichere Bestimmung vorzunehmen.
Bei diesem Tier ist auch das mittlere Punktauge und eines der beiden versetzt darüberliegenden zu erkennen.
Mehr Infos über Wespen gibt's bei der Frage: "Hilfe, wir haben ein Wespennest! Was tun?"

Literaturquelle: Robert Ripberger und Claus-Peter Hutter, "Schützt die Hornissen", Weitbrecht Verlag 1997, ISBN 3-522-30450-0

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Früchte der Kornelkirsche

Drei Mal zur gleichen Zeit rote, etwa auch gleich große Früchte in unserem Garten:
Hier zuerst die Kornelkirsche Cornus mas [3].

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Früchte eines Zwergmispel-Bäumchens

Die apfelähnlichen Früchte eines Zwergmispel-Bäumchens  Cotoneaster sp. [12] - nur beerengroß. Sie sind, wie auch andere Pflanzenteile, leicht giftig.

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Hagebutten

Früchte (Hagebutten) der Heckenrose.

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Biene an Goldrute

Eine unserer Carnica-Bienen auf der Riesen-Goldrute [12], die wie z.B. die Balsamine und der Riesen-Bärenklau eine gute Bienenweide, aber ein Neophyt [12] ist. Allerdings ist bei der Goldrute eine Bekämpfung im allgemeinen nicht erforderlich.

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Am Blütenkelch der Goldrute

Die einzelnen "Nektar-Töpfchen" der Goldrute [12] (Solidago).

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Männchen Gallische Feldwespe

Ein Vergleich der Körperform und Färbung mit der Gemeinen Wespe - bei den vorherigen Bildern - zeigt, dass es sich hier um eine ganz andere Art handelt. Es ist ein Männchen der Gallischen Feldwespe [12] (Polistes dominulus). Diese Art bildet im Gegensatz zu den Echten Wespen [12] nur sehr kleine Kolonien und interessiert sich überhaupt nicht für z.B. süße Kuchenstückchen beim Kaffeetrinken auf der Terrasse, sondern für Nektar, wie unsere Honigbienen.
Ein sehr gelungenes Bild eines Nestes der Polistes dominulus hat Fabio Brambilla  hier [12] zur Verfügung gestellt.

Dank an dieser Stelle an den Wikipedia-Benutzer Accipiter im Projekt Lebewesen-Bestimmung [12] und Christian Schmid-Egger www.hymis.de, im Entomologie-Forum [ext.Link], die bei der Bestimmung von Art und Geschlecht dieser Wespe mitgeholfen haben.

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Große Fetthenne

Die Große Fetthenne - sehr attraktiv für die Bienen.

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Blüten der Großen Fetthenne

... und die vielen Blüten der Purpur-Fetthenne [12] (Sedum telephium subsp. telephium). Der Pollen ist, wie man hier sieht, orange.

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Sedum-Blütenmeer

...

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Frühe Äpfel

13. September: Dieses Jahr steht eine gute Apfelernte auf unserer Streuobstwiese bevor. Dies ist eine frühe Sorte. Dagegen sind die Brettacher [ext.Link], eine gute Lagerapfelsorte, noch nicht reif.

Weitere Infos zum Thema Obst, Bienen und Bestäubung [externe Links]:
1. Bestäubung im Obstgarten - Warum trägt mein Obstbaum nicht?
2. Untersuchung der Bedeutung des Bienenflugs in der Landwirtschaft (pdf-Datei 237 kByte)
3. Die Bestäubungsleistung der Wildbienen (Anmerkung: auch der Hummeln)
4. Bilder von Apfelsorten im Säuliamt (Kt. Zürich) und Umgebung [37]
    und weitere Infos, z.B. einer umfangreichen Linksliste zum Thema Obstbau, Äpfel usw.
5. Bilder (Zeichnungen) und Daten (Herkunft, Ernte-, Reifezeit etc.) über alte Apfelsorten

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Apfel-Quitte

Die Quitten [12] sind auch noch nicht reif - noch recht pelzig und leicht grünlich. Übrigens, eine Suche bei Google nach Qitten+Rezept ergibt über 130.000 und nach Qittengelée über 40.000 Treffer.

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Mostbirnen

... und auch an den beiden grob geschätzt etwa 60 bis 70 Jahre alten Mostbirnen-Bäumen hängt einiges. Die braunen Stellen sind übrigens nichts fauliges - nur ein Zeichen der beginnenden Reife.
Eine alte Mostpresse gibt's im Album "Frühlingsspaziergang (März 2006)" zu sehen.
... und hier noch ein paar Bilder verschiedener Birnensorten [37].

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Letzte Änderung: 12.6.2007
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