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Bilder-Alben   Alternative Darstellung - Schwerpunkt sind die Bildtexte

Auf dieser Seite wird jeweils ein Bilder-Alben alternativ mit den Bildtexten dargestellt. Hierdurch soll ein leichteres Auffinden von Themen und Begriffen ermöglicht werden. Durch Anklicken des Index-Bildes kann zum großen Bild im entsprechenden Album (Normal-Darstellung) gewechselt werden. Die rot gekennzeichneten Links in den Texten führen entweder zur Begriffs-Erklärung (im Kapitel Begriffe) oder bei einer zusätzlichen Kennzeichnung mit [x] zur Beschreibung auf einer externen Seite.

Album:   Praxisteil Anfängerkurs am 6.5.2006   [älteres Album]   [jüngeres Album]

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Begrüßung

Der Imkerverein Winnenden [ext.Link] veranstaltet einen Imker-Anfänger-Kurs. Der erste Teil war Theorie und wurde bereits an vier Samstagen absolviert.
Zum ersten Termin des Praxisteils (zweiter Teil) begrüßt Hermann Jung die Teilnehmer an seinem Bienenstand.
Folgende Themen werden behandelt:
1) Völkerdurchschau, dabei ggf. Erweiterung mit einer zweiten Zarge für den Brutraum oder sogar schon der dritte Zarge als Honigraum.
2) Schwarmkontrolle und -Verhinderung
3) Ablegerbildung mit Königinnenzucht und Umlarven.

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an der Tränke

Wasserholerinnen an einer aufgestellten Bienentränke. Als Schwimmer dienen Holzbretter und Styroporplatten.

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kleines Päuschen

Kleines Päuschen auf dem Arm des Fotografen Albert Schwenger. Der Albert hat übrigens alle Bilder dieses Albums gemacht. Ihm hier ein herzliches Dankeschön :-)

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Brut in allen Stadien

Hier sind die Brutlarven in allen Entwicklungsstadien zu sehen. Ab dem neunten Tag (nach der Eilage) wird die Brutzelle von den Arbeiterinnen verdeckelt. Siehe auch die Bilderserie "Vom Ei bis zur Biene" [23] vom Fachberater für Imkerei Armin Spürgin.

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Baurahmen

Eine Besonderheit: Im Baurahmen wird normaler Wabenbau (Arbeiterinnenzellen) errichtet. Normalerweise, wenn das Bienenvolk stark genug ist, sind es die größeren Drohnenzellen.

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Wabengassen

Ein Blick in die Wabengassen. In der unteren Gasse sieht man auch einige (längere) Drohnenzellen.

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Bienenstich

Ein Stich in den Finger (rechts neben dem Fingernagel). Die Biene hat sich hierbei den Stachel und die Giftblase aus dem Hinterleib herausgerissen, weil die menschliche Haut (Warmblüter) elastisch ist und der Stachel Widerhaken hat. Zusätzlich sorgen ein Nervenknoten und ein Muskel dafür, dass der komplette Inhalt der Giftblase in die Stichwunde hinein gepumpt wird. Deshalb ist es bei einem Stich sehr sinnvoll sofort (innerhalb von wenigen Sekunden) das ganze zu entfernen. Am besten kratzt man einfach (blind) mit den Fingernägeln über die Stichstelle. Zum Nachschauen ist danach noch Zeit!
Übrigens: Die nahen Verwandten der Bienen, die Wespen und Hornissen, haben Stachel ohne Widerhaken, so dass auch nichts entfernt werden muss.
Hier [11] noch ein Bild (200-fache Vergrößerung) des Systems aus Stachel und Giftblase.

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Drohnenwabe

Hier ein richtig ausgebauter Baurahmen mit bereits verdeckelter Drohnenbrut. Man nennt deshalb den Baurahmen auch Drohnenrahmen.

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Königin mit Hofstaat

Die Bienenkönigin mit ihrem "Hofstaat". Dies sind die Königin dauernd umsorgende Bienen. Die Königin wird auch laufend gefüttert. Sie legt in dieser Jahreszeit täglich oft mehr Eier als ihrem Körpergewicht entspricht.

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Mittelwand teilweise bestiftet

Diese Wabe war vor wenigen Tagen noch eine Mittelwand. Sie ist von den Bienen ausgebaut und im linken unteren Teil bereits von der Königin bestiftet worden. Dabei wurden die Eier (Stifte) auf den Zellboden geheftet.

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Anbrüter wird erklärt

Als nächstes soll Umgelarvt werden. Hierzu wird die Funktion eines Anbrüters erklärt.

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Blick auf Brutwabe

Hermann Jung schaut auf einer Brutwabe nach geeigneten ein- bis maximal zweitägigen Larven.

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Larve mit Umlarvlöffel entnehmen

Mit dem Umlarvlöffel wird eine geeignete junge Larve vorsichtig aus einer Brutzelle herausgenommen ...

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Larve ins Näpfchen ablegen

... und vorsichtig in das vorbereitete Weiselnäpfchen umgebettet.

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Näpfchen in den Anbrüter stecken

Danach wird das Näpfchen mit der Larve in den vorbereiteten Anbrüter gesteckt. Vorbereitet heisst, dass der Anbrüter jetzt mit einer Futterwabe, einer Wasserwabe und ausreichend Bienen von Brutwaben gefüllt wurde.

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Anbrüter

Die letzten Stopfen sind gesteckt ... fertig.
Das Ganze kommt jetzt für ein bis zwei Tage in den Keller - damit es eine Einheit wird. Hierbei beginnen die Bienen die in den Näpfchen vorhandenen Larven zu pflegen. Da keine Königin und keine andere Brut vorhanden ist, entstehen hierbei Königinnen-Zellen.

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am Flugloch

Blick auf ein Flugloch des Bienenstandes.

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zwei Smoker im Betrieb

Da an mehreren Bienenvölkern gleichzeitig gearbeitet wird, sind zwei Smoker in Betrieb.

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Zusetzkäfig

Hier wird der Zusetzkäfig (Typ Iltis) zum Zusetzen einer Königin in ein weiselloses Volk erklärt. Wichtig beim Zusetzen ist, dass sich die Königin und die erst einmal fremden Bienen langsam aneinander gewöhnen können (ein bis maximal drei Tage). Andernfalls ist die Königin in Gefahr, von den Bienen nicht akzeptiert und abgestochen zu werden. Letztendlich siegt bei genügender Zeit der Umstand, dass jede Königin als Pheromonquelle [12], für die Bienen "betörend" attraktiv ist.

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Erkärung Ablegerkasten

Inspektion eines Ablegerkastens im Deutsch-Normal-Maß (DN).

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neuer Ablegerkasten

Einer der Kursteilnehmer hat sich einen 5-Waben-Ablegerkasten im Zander-Maß gekauft und mitgebracht. Das eine Loch dient zur Belüftung beim Transport und ist durch ein Insektengitter bienendicht. Das andere (unter seiner Hand) ist offen und dient zum Aufsetzen einer Futterflasche. Beide Öffnungen können mit Deckeln verschlossen werden.

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Letzte Änderung: 12.6.2007
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